Pressemitteilung: Weiteres Millionen-Investment für JobRocker

Jan 22, 2018 | News

News: JobRocker Investment

Wien, 22.01.2018 – Im Zuge einer Erweiterung der Series A Finanzierung sichert sich der Leadinvestor SURPLUS Invest aus München weitere Anteile an JobRocker. Grund für diesen Schritt sind die sehr positive Entwicklung, das rasante Wachstum sowie die synergiereiche Partnerschaft zwischen Startup und VC.

Mit dem frischen Kapital will das schnellst wachsende HR Startup Europas seine Position im DACH-Raum weiter ausbauen und die internationale Expansion weiter vorantreiben.

Für Größeres bestimmt

Ende vergangenen Jahres erhielt JobRocker die erste große Kapitalerhöhung. Mit dem Wachstumskapital wurde bisher in die Infrastruktur, allen voran in das Business Development und in die Weiterentwicklung des Produktes investiert.

Zudem wurde die umfassende Marketing-Kampagne „Weil du für Größeres bestimmt bist“ umgesetzt um neue KandidatInnen für die Plattform zu gewinnen. An den Zahlen gemessen spricht die Kampagne für sich: Über 60 % aller Neuregistrierungen kommen bereits aus Deutschland und der Schweiz; nicht mehr aus dem Heimatmarkt Österreich.

Täglich vergeben Kunden sowohl aus dem Konzernumfeld als auch aus der Startup-Szene neue Aufträge. Zusätzlich wurde das Interesse der Personalberater nachhaltig geweckt. Immer mehr klassische Headhunter sind an der einzigartigen Serviceleistung interessiert und erste strategische Kooperationen wurden gestartet. Somit wird die Digitalisierung am Recruiting- bzw. Personalberatungsmarkt von JobRocker stetig weiter vorangetrieben.

Darüber hinaus stellt JobRocker sich mit einer neuen Enterprise Solution breiter auf, um auf die Bedürfnisse von Großkonzernen künftig noch besser einzugehen und Ihren Kunden mehr Flexibilität in der Suche nach den passenden Talenten bieten zu können.

In Gründerhand

JobRocker hat seit Gründung im März 2016 mittlerweile über 2,2 Millionen Euro eingesammelt und das Team wurde auf rund 60 Mitarbeiter erweitert. Nach diesem Investment halten die Gründer nach wie vor rund 70% der Anteile am Unternehmen.

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